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So erhalten Sie aussagekräftige Umfrageergebnisse

Mitarbeiterumfragen mit intelligenten Algorithmen & Künstlicher Intelligenz helfen die Partizipationsrate und Aussagekraft der Umfrageergebnisse zu erhöhen.

Marco Meister

Wir alle kennen sie: Umfragen, die per Mail ins Postfach flattern mit der Bitte, irgendeine Dienstleistung oder den eigenen Arbeitgeber zu bewerten. Die Fragen und die Antwortmöglichkeiten, die es zur Auswahl gibt, sind oftmals gleich. Dies führt dazu, dass viele wieder wegklicken.

Eine tiefe Rücklaufquote ist für ein Unternehmen nicht nur ärgerlich. Ist die Quote zu tief, dann sind die Aussagen auch nicht aussagekräftig. Wie also kann verhindert werden, dass sich bei den Benutzerinnen und Benutzern eine gewisse Trägheit bemerkbar macht?

In klassischen Mitarbeiterbefragungen gilt eine Rücklaufquote von 60 bis 80 Prozent bereits als sehr gut. Und es kommt häufig vor, dass die Teilnehmenden noch während der Umfrage aussteigen – 70 bis 90 Prozent derer, die abbrechen, tun das auf der ersten Seite, wenn Sie denn dort überhaupt hingelangen. Hier gilt es zum einen, ein Überladen der ersten Seite zu vermeiden und zum anderen, eine User Journey zu bieten, die möglichst keine Sollbruchstellen bietet. Hier denken die meisten an Single sign-on oder moderne Umfragelösungen, bei denen die Umfragen zum Beispiel gleich im Email oder auf dem Smartphone beantwortet werden können.

Innovativste Technologie für präzisere Umfrageergebnisse

Intelligente Algorithmen und Künstliche Intelligenz (KI) können hier helfen. In der ausgeklügelten Datenbank von atwork sind immer wieder neue Fragen gespeichert, die während der Umfrage gestellt werden. Entsprechend kommen auch überraschende Folgefragen. Je nachdem, was die Betreffenden antworten, ist der Fragebogen völlig anders aufgebaut. Dennoch sind die Umfrageergebnisse am Schluss vergleichbar und klar in ihrer Aussage.

Mit der intelligenten Software von atwork, die das Mitarbeiterengagement in Unternehmen erfolgreich misst und fördert, wird jede Umfrage individuell angepasst. Alleine zur Kategorie Employee Engagement sind im System der Software hunderte wissenschaftlich fundierte Fragen hinterlegt. Daneben gibt es zahlreiche weitere Fragen zu Themen wie etwa Mitarbeiter-Lebenszyklus und Employee Experience. Auch dazu werden laufend zusätzliche Fragen mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften generiert. Üben die Mitarbeitenden Kritik, folgen Nachfragen dazu, damit man aus der Kritik lernen kann. Zudem ist das Tool vernetzt: Es interagiert zwischen den Themen und greift auf die entsprechenden Fragekataloge der verschiedenen Kategorien zu. So ist die Mitarbeiterumfrage nie eintönig, sondern lebt durch ständig neuen und vom Unternehmen gesteuerten Inhalt.

Unterschieden wird auch nach Industrien: Was für einen Handwerksbetrieb richtig ist, kommt in einem Finanzinstitut womöglich nicht gut an. Deshalb schlägt der Algorithmus je nach Industrie oder Mitarbeitenden andere Massnahmen vor. Grundsätzlich sind alle Tools kundenspezifisch aufgebaut.

Je nachdem, wie oft ein solcher Pulse Check durchgeführt wird, variiert auch die Anzahl der Fragen. Denn wer jeden Monat oder jede Woche eine Umfrage ausfüllt, soll schneller damit fertig sein als jemand, der das nur drei Mal im Jahr tut. Das Unternehmen muss dazu nichts speziell eingeben, die Software berechnet alles automatisch.

Was folgt nach den Umfrageergebnissen?

Damit sich die Mitarbeitenden ernst genommen fühlen, ist es wichtig, dass die Umfrageergebnisse rasch bearbeitet werden. Den wenigsten Unternehmen gelingt es aber, die Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen den Beteiligten sofort zur Verfügung zu stellen und danach konkrete Massnahmen abzuleiten. Hören die Mitarbeitenden nach einer Befragung erst einmal monatelang nichts, werden sie an einer künftigen Umfrage eher nicht mehr teilnehmen. Empfehlenswert ist, Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, Antworten «publik» zu machen, das heisst, die Antwort mit dem direkten Vorgesetzten zu teilen und gleichzeitig einen gemeinsamen Dialog und Austausch zu starten.

Mit der intelligenten Software von atwork stehen die Umfrageergebnisse selbstverständlich in Echtzeit Verfügung. Damit stellen Sie sicher, dass die Teilnahmequote auch bei künftigen Umfragen hochbleibt, und die Ergebnisse eindeutig und aussagekräftig bleiben. Die KI kommt dann ins Spiel, wenn es darum geht, die User Exprience auf ein nächstes Level zu bringen. Durch maschinelles Lernen erkennt das System Vorlieben bei der Beantwortung von Umfragen der anonymisierten Mitarbeitenden. Liegt die Partizipationsrate am Montag und Freitag zum Beispiel signifikant höher als mittwochs, und wird grundsätzlich häufiger vormittags als nachmittags an Umfragen teilgenommen, lernt das System stets mit und richtet sich danach aus.

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