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So ticken und arbeiten die neuen Generationen

Ab 2021 werden Gen Y und Z die Mehrheit der Arbeitskräfte ausmachen und neue Bedürfnisse und Interessen an den Arbeitsplatz bringen. Eine kurze Zusammenfassung dessen, was Sie wissen müssen, finden Sie hier.

Marco Meister

Während jede Generation in eine Welt gebracht wird unter Bedingungen, die sie nicht geschaffen hat, streben die neuen Generationen danach die Welt, in der sie leben, zu gestalten.

Insbesondere Organisationen müssen lernen, ihre Umgebungen anzupassen. Denn kein Unternehmen kann es sich leisten, veraltete Strukturen und Bedingungen aufrecht zu halten. Fühlen sich junge Menschen nicht wohl, wechseln sie den Job.

Gen Y & Z

Besonders die jungen Generationen gelten diesbezüglich als kompromisslos. Die Generation Y, deren Vertreter zwischen 1980 und 1995 geboren wurden, sehen Arbeit nur als einen Teil ihres Lebens an. Dieser Teil muss zwingend mit anderen Bereichen wie Familie und Freizeit vereinbart werden können. Diese Generation ist es gewohnt, mitzubestimmen und findet es daher selbstverständlich, sich selbst verwirklichen zu können. Gibt man der Gen Y die Möglichkeit dazu, ist sie auch bereit, sich zu engagieren. Zudem gehört Optimismus zu den typischen Eigenschaften von Vertreterinnen und Vertretern dieser Generation. Kein Wunder, gründen viele von ihnen ihre eigene Firma.

Ganz ähnlich sieht es bei der Generation Z aus. Das sind grob gesagt die nach 1995 Geborenen. Diese Generation ist vor allem eins: Schnell. Die Vermischung von Job und Privatleben findet bei ihr keinen Anklang. Die Gen Z fordert im Berufsleben geregelte Arbeitszeiten, unbefristete Verträge und definierte Strukturen. Die Gen Z wurde selbstbewusst erzogen und ist sehr gut darin, ihre Meinung zu vertreten. Wichtig ist ihr ein guter Lohn mit Entwicklungspotenzial nach oben und hohe Sicherheit. Gleichzeitig fordert sie auch viele Freiheiten ein. Fördert man ihren Wunsch nach persönlicher Entfaltung, ist die Gen Z durchaus leistungsbereit. Digitale Technologien gehören für sie selbstverständlich zum Alltag, gänzlich offline sein kennen sie kaum mehr.

Generationsgerechter Arbeitsplatz

Klar ist bei beiden Generationen: Je mehr Mitbestimmung und je mehr Beteiligung der Mitarbeitenden eine Firma zulässt, desto stärker bindet sie die jungen Generationen an sich. Unternehmen müssen ihren Mitarbeitenden künftig vermehrt die Sinnhaftigkeit einer Tätigkeit aufzeigen.

Erfolgreiches Mitarbeiterengagement ist ein Weg dazu. Es folgt einem einfachen Lebenszyklus, der wissenschaftlich fundiert ist. Gemeinsam mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben wir die Grundlagen erarbeitet. Mit dem innovativen End-to-End-Ansatz bieten wir alles aus einer Hand und bieten Dienstleistungen entlang des gesamten Lebenszyklus des Mitarbeiterengagements. Die Software hinter atwork ist nicht nur wissenschaftlich fundiert, sondern auch generationengerecht. Denn speziell junge Mitarbeitende kämpfen sich nicht mühsam durch unübersichtliche Tools.

So tragen wir entscheidend dazu bei, dass Firmen ihre Rahmenbedingungen an die neuen Bedürfnisse der Generationen Y und Z optimal anpassen können – atwork.

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